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Skulpturen (Auswahl)

Die Arbeit im Atelier nutzt unterschiedliche Werkstoffe und Techniken, auch in Kombinationen. Sie wird seit einigen Jahren bewusst durch die Installationstätigkeit inspiriert. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise: technisch (Assemblage gleicher oder ähnlicher Elemente), formell (Ausrichtung an den kurvigen/geradlinigen Strukturen) und/oder materiell. Die letzgenannte Verwertung von Latten, die Teil monumentaler Konstruktionen waren,  verwandelt "Holz mit einer Geschichte"  zu neuen Skulpturen, farbigen Objekten oder dreidimensionalen "Gemälden".

 

 

 

 

Archiv

Rainer Gross arbeitete zunächst in Stein und Marmor. Im Mittelpunkt stand der Dialog zwischen naturbelassenem Material und fein gearbeiteten geometrischen Eingriffen. Das Ziel, trotz starker Kontraste eine versöhnliche Einheit zu schaffen, kennzeichnet auch die danach aufgenommene Installationstätigkeit. Deren raumgreifende Konstruktionen wiederum führten zur Beschäftigung mit dem Werkstoff Metall, der die Gestaltung kurvig-linearer Formen ermöglichte. Parallel hierzu entstanden mit der Kettensäge erste Vollplastiken aus Holz, oft in Verbindung mit Stahl. Spätere Serien wie "Jahresringe" und "Einschnitte" sind durch ihren repetitiven Gestus eine erste Ausrichtung auf Merkmale der in situ Konstruktionen.

 

 

 

 

 

 

 

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